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Berufstätig mit Rheuma?

Trotz heute verfügbarer Medikamente, die die Zerstörung der Gelenke häufig stoppen können, erhält immer noch ein beträchtlicher Anteil aller Menschen mit Gelenkrheuma innerhalb von zehn Jahren eine Erwerbsminderungsrente. Eine rechtzeitige Reha-Behandlung könnte dies nach Einschätzung der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie e.V. (DGRh) oftmals ebenso verhindern wie eine Umgestaltung am Arbeitsplatz. Die Fachgesellschaft unterstützt daher seit diesem Jahr die Initiative RheumaPreis, die jedes Jahr Arbeitnehmende und deren Arbeitgebende auszeichnet, die sich gemeinsam für eine weitere Berufstätigkeit trotz Erkrankung einsetzen.

In Deutschland leiden 0,8 Prozent der Erwachsenen an einer rheumatoiden Arthritis, wie Ärzte das entzündliche Gelenkrheuma bezeichnen. Ebenso häufig ist die ankylosierende Spondylitis, auch Morbus Bechterew genannt. Beide Erkrankungen können gut behandelt werden. „Im optimalen Fall können die Patienten bis zum Rentenalter berufstätig bleiben“, erklärt DGRh-Präsident Professor Dr. med. Hendrik Schulze-Koops von der LMU München.

Im individuellen Fall lässt sich das aber nicht voraussagen. Noch immer müssen zu viele Patienten ihren Beruf frühzeitig aufgeben. Bei der rheumatoiden Arthritis ist dies bei bis zu 5 Prozent der Betroffenen bereits in den ersten zwei Jahren nach der Diagnose der Fall. Bei der ankylosierenden Spondylitis bleibt die Berufsfähigkeit länger erhalten. Die Erkrankung beginnt allerdings bereits im früheren Erwachsenenalter. „Bei mehr als der Hälfte der Patienten kommt es im Verlauf der Erkrankung zu relevanten Einschränkungen bei der beruflichen Teilhabe“, sagt Professor Dr. med. Dirk Meyer-Olson, Sprecher der Kommission Rehabilitation, Physikalische Therapie und Sozialmedizin der DGRh. Moderne Medikamente, sogenannte Biologika oder Signaltransduktionsinhibitoren, können die Schäden an den Gelenken oft verhindern und das Voranschreiten begrenzen. „Die Einschränkungen der Arbeitsproduktivität sind in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen“, sagt Meyer-Olsen: „Wir müssen aber erkennen, dass wir die berufliche Teilhabe nicht bei allen Patienten mit Medikamenten allein erhalten können.“

Eine weitere Möglichkeit, die Erwerbsfähigkeit zu erhalten, besteht dann in einer Reha-Behandlung. „Die medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation ist in Deutschland fest im Sozialversicherungssystem verankert“, sagt Schulze-Koops: „Sie bietet insbesondere Menschen mit rheumatischen Erkrankungen gute Chancen, die berufliche Teilhabe so lange wie möglich zu erhalten.“ Die DGRh hat zuletzt 2015 in ihrem Positionspapier „Treat to Participation“ wichtige Eckpunkte zum Stellenwert der rheumatologischen Rehabilitation in Deutschland formuliert. „Hier sind alle Rheumatologen aufgefordert, zu erkennen, wann der Zeitpunkt für eine Reha-Behandlung bei einem Patienten gekommen ist“, sind sich Schulze-Koops und Meyer-Olsen einig. „Die Initiative zur Reha-Behandlung sollte nicht allein vom Patienten oder Hausarzt ausgehen.“

Eine Reha-Behandlung kann, auch wenn sie erfolgreich verläuft, oftmals nicht alle Hindernisse beseitigen, die Menschen mit Rheuma daran hindern, ihren Arbeitsplatz zu erhalten. „Viele Betroffene stoßen bei Arbeitgebern, aber auch bei Kollegen auf Hürden und Unverständnis, wenn sie ihre berufliche Tätigkeit fortsetzen wollen“, berichtet Professor Dr. med. Matthias Schneider vom Universitätsklinikum Düsseldorf. Im beruflichen Umfeld sind deshalb kreative Lösungen gefordert, um den Arbeitsplatz von Menschen mit Rheuma zu erhalten. Der RheumaPreis, den eine von Professor Schneider mitbegründete Initiative jedes Jahr verleiht, zeigt an den Beispielen der Preisträger, dass ein partnerschaftlicher, offener Umgang von Kollegen und Vorgesetzten mit der Situation zu erfolgreichen Lösungen führen kann. Der mit insgesamt 3.000 Euro dotierte Preis wird jährlich an bis zu drei Arbeitnehmende mit Rheuma sowie ihre Arbeitgeber vergeben. „Wir freuen uns deshalb, dass die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie ab diesem Jahr Partner der Initiative RheumaPreis geworden ist“, sagt Schneider. Fachärztliche Behandlung, rechtzeitige Rehabilitation und die Integration der Patienten ins Arbeitsleben bieten zusammen die beste Möglichkeit, die Lebensqualität von Rheuma-Patienten zu erhalten.

Ab Oktober: Vereinfachte Verordnung von Heilmitteln durch Zahnärzte

Die Verordnung von Heilmitteln durch Vertragszahnärztinnen und Vertragszahnärzte wird ab 1. Oktober deutlich vereinfacht, teilte die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) am 21. Juli mit. Entsprechende Änderungen der zahnärztlichen Heilmittel-Richtlinie hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) zuvor unter maßgeblicher Mitwirkung der KZBV beschlossen. Im Mittelpunkt entsprechender Beratungen des G-BA standen die Umsetzung geänderter gesetzlicher Vorgaben, mit denen die Verordnungssystematik für Heilmittel im zahnärztlichen und ärztlichen Bereich neu geregelt wurde. Nachdem das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) den G-BA-Beschluss vom 14. Mai dieses Jahres am 16. Juli nicht beanstandet hat, können die Änderungen der zahnärztlichen Heilmittel-Richtlinie wie geplant zum 1. Oktober 2020 in Kraft treten. Der Beschluss des G-BA kann hier abgerufen werden.

Als stimmberechtige Trägerorganisation hatte die KZBV in den Verhandlungen im G-BA zuvor erreicht, dass die Besonderheiten der Heilmittelverordnung in der zahnärztlichen Versorgung gewahrt werden und das Verordnungsgeschehen für Zahnärztinnen, Zahnärzte und Patienten zugleich bürokratieärmer und versorgungsnäher ausgestaltet wird. So wird die bisherige Regelfallsystematik künftig durch eine „orientierende Behandlungsmenge“ abgelöst. Diese gibt Zahnärzten die Möglichkeit, die Verordnung von Heilmitteln noch fokussierter auf die Bedarfe des jeweiligen Einzelfalls abzustellen. Das bisher notwendige Genehmigungsverfahren bei Verordnungen außerhalb des Regelfalls entfällt. Die KZBV hatte im G-BA auch dafür gesorgt, dass Heilmittel in zahnmedizinisch notwendigen Fällen ab Oktober auch als sogenannte Doppelbehandlung erbracht werden können. Der Beginn der Heilmittelbehandlung wird zudem von 14 auf 28 Tage verlängert.

Dr. Wolfgang Eßer, Vorsitzender des Vorstandes der KZBV: „Mit diesen Neuregelungen führen wir das Erfolgsmodell der eigenständigen zahnärztlichen Heilmittel-Richtlinie weiter. Heilmittel können in den Praxen jetzt noch passgenauer und zugleich bürokratieärmer verordnet werden. Das ist eine gute Nachricht für Zahnarztpraxen und ein wichtiger Baustein für die Versorgung unserer Patientinnen und Patienten.“

Martin Hendges, stellv. Vorsitzender des Vorstandes der KZBV: „Uns war es ein wichtiges Anliegen, die zahnmedizinischen Besonderheiten im Versorgungsgeschehen zu berücksichtigen. Wir freuen uns sehr, dass der Wert einer eigenständigen vertragszahnärztlichen Versorgung vom G-BA anerkannt wird und angemessen Niederschlag in seinen Richtlinienbeschlüssen findet.“

Hintergrund: Die zahnärztliche Heilmittel-Richtlinie
Die zahnärztliche Heilmittel-Richtlinie ist seit Juli 2017 in Kraft. Mit dieser verbindlichen Rechtsgrundlage, die von der KZBV im G-BA durchgesetzt worden war, können Vertragszahnärztinnen und Vertragszahnärzte Heilmittel im Rahmen der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) verordnen. Der Heilmittel-Katalog ist fachlich ganz auf die spezifischen Erfordernisse der zahnärztlichen Versorgung zugeschnitten.

Wandern: mehr als ein Spaziergang

Das Bewegen in der freien Natur sorgt nicht nur für geistige Entspannungsmomente durch den Abstand vom mitunter stressigen Alltag. Es bringt auch nachweislich viele Vorteile für die körperliche Gesundheit mit sich – und lässt sich während der Corona-Pandemie gut mit ausreichend Abstand zu Mitwandernden ausüben.

Wer regelmäßig wandert, stärkt Knochen und Muskulatur. Darüber hinaus werden durch die kontrollierte körperliche Belastung Herzfrequenz und Stoffwechselprozesse gesteigert, wodurch Blutdruck, Cholesterinwerte und Blutzuckerspiegel langfristig gesenkt werden können. Dies ist besonders wichtig zur Risikosenkung für Herz-Kreislauferkrankungen und Diabetes. Eine Studie des Instituts für Leistungsdiagnostik und Gesundheitsförderung e. V. (ILUG), die im Auftrag des Deutschen Wanderverbands durchgeführt wurde, konnte die positiven Effekte des Wanderns auf die Gesundheit bestätigen.

Wandern schafft also die idealen Voraussetzungen für ein gesundes Älterwerden. Und vor allem kann es – solange einen die eigenen Füße tragen – bis ins hohe Alter ausgeübt werden. Länge und Anspruch der Wegstrecke können problemlos an das eigene Leistungsniveau angepasst werden. „Wer Zweifel hat, ob das Wandern trotz – oder gerade wegen – einer Vorerkrankung das Richtige ist, lässt sich am besten vorab von einem Physiotherapeuten oder Arzt beraten“, rät Ute Repschläger, Vorstandsvorsitzende des Bundesverbands selbstständiger Physiotherapeuten (IFK).

„Einige Physiotherapeuten haben sich zu zertifizierten Gesundheitswanderführern weiterbilden lassen und bieten geführte Gesundheitswanderungen an“, berichtet sie. Geführte Gesundheitswanderungen haben das Ziel, die Ausdauer der Teilnehmer behutsam zu steigern und wertvolle Informationen und Tipps zum gesunden Bewegen im Alltag mit auf den Weg zu geben. Außerdem werden inmitten der grünen Natur gemeinsame Übungseinheiten zur Förderung der Koordination, Entspannung und Stärkung der Muskulatur eingebaut. Manche Krankenkassen erkennen die regelmäßige Teilnahme an zertifizierten Gesundheitswanderungen sogar als Präventionsmaßnahme in ihrem Bonusprogramm an. Nähere Informationen dazu und Termine von geführten Wanderungen gibt es zum Beispiel beim Deutschen Wanderverband unter www.gesundheitswanderfuehrer.de. Dort gibt es auch Hinweise zum sicheren Wandern während der Corona-Pandemie.

Ob im Ausland oder in der näheren Umgebung: Schöne Wanderwege lassen sich fast überall erkunden. „Man sollte jedoch darauf achten, gutes Schuhwerk und angemessene Bekleidung zu tragen“, erinnert Repschläger. Es lohne sich in jedem Fall, die ersten schönen Sommertage für eine ausgedehnte Wanderung zu nutzen. Denn, wie wusste schon Mark Twain: „Das Geheimnis des Vorwärtskommens besteht darin, den ersten Schritt zu tun.“

Schwindel: ernst zu nehmende Signale des Körpers

Wer Schwindel bei älteren Menschen verortet oder denkt, Schwindel sei selten, irrt. „Die Fakten belehren uns eines Besseren“, weiß die Ergotherapeutin Heike Christmann, DVE (Deutscher Verband der Ergotherapeuten e.V.). Schwindel geht durch alle Altersgruppen; mittlerweile sind erstaunlich viele junge Menschen betroffen. Oft wird Schwindel verkannt und verharmlost. Aus organisch bedingtem Schwindel entwickelt sich so in manchen Fällen ein funktioneller Schwindel. In jedem Fall ist es ratsam, am besten direkt zu einem erfahrenen Facharzt oder in die Schwindelambulanz zu gehen.

Hinter Schwindel verbirgt sich ein äußerst komplexes Bild. Schwindel ist ein Symptom, ähnlich wie Schmerz; Schwindel ist ebenfalls ein Signal des Körpers. Daher ist es unerlässlich, zunächst der Ursache auf den Grund zu gehen. Eine gründliche Befunderhebung ist wichtig, um zwischen den verschiedenen Formen zu differenzieren. Jeder Schwindel fühlt sich anders an: Betroffene berichten von Schwanken wie auf einem Boot, Orientierungslosigkeit, dem Gefühl wegzukippen oder einem Drehen wie auf einem Karussell. Anderen wird dazu übel oder sie benennen Auslöser, die den Schwindel verstärken. Je nach dem um welche Form von Schwindel es sich handelt, können sich die Symptome ein paar Sekunden, über Minuten hinweg oder dauerhaft zeigen. Um weitere Indizien für die Ursache des Schwindels herauszufinden, ist meist eine konkrete Befragung, Analyse der Gleichgewichtsfunktionen und ein Screening der Augenbewegungen hilfreich für die Therapieausrichtung. Liegt bereits in einer frühen Phase der Schwindelbeschwerden eine Verordnung des behandelnden Arztes in die Ergotherapie vor, übernehmen in der Schwindelbehandlung erfahrene Ergotherapeuten wie Heike Christmann die für ihre Berufsgruppe typische, detaillierte Funktionsanalyse, um sich ein genaueres Bild machen zu können: Welche Anzeichen sind zum Beispiel bei einer Erkrankung des Gleichgewichtsorgans oder -nervs vorrangig zu behandeln? Inwieweit nimmt das Schwindelerleben Einfluss auf die Gleichgewichtsfunktionen? Und wie wirkt sich das auf die Aktivitäten im Alltag und die Lebensqualität aus?
Aufklären und Ängste nehmen Heike Christmann und andere Ergotherapeuten, die eine entsprechende Fortbildung absolviert haben, legen die Behandlungsinhalte gemeinsam mit dem Patienten auf Basis der gesammelten Informationen fest. Der erste Schritt ist Aufklärung. Schwindel kommt in der Regel unangekündigt und bewirkt, dass derjenige einen völligen Kontrollverlust über seinen Körper erlebt. Das macht Angst. Zu wissen, was bei einem Schwindelanfall passiert und besser noch: dass es Behandlungsmöglichkeiten und Aussicht auf Heilung gibt, bringt sowohl die nötige Zuversicht als auch Motivation und Sicherheit. Die häufigste Form von Schwindel ist der Lagerungsschwindel. Daran leiden etwa zwei von hundert Menschen irgendwann im Laufe ihres Lebens, Frauen häufiger als Männer. Lagerungsschwindel entsteht durch fehlgeleitete Kristalle im Innenohr; das kann altersbedingt sein aber ebenso durch ein körperliches Trauma oder zu lange Ruhephasen und Liegen hervorgerufen werden. Lagerungsschwindel weist ganz typische Kennzeichen auf und lässt sich leicht beheben. Zeigen versierte Ergotherapeuten ihren Patienten mit Lagerungsschwindel zum ersten Mal, wie sie sich mit Lagerungsmanövern selbst behandeln können, ist die Freude oftmals groß. Der Schwindel ist weg und sie haben eine Handlungsoption, die sie selbst einsetzen können, um Schwindel, sofern er erneut auftritt, verschwinden zu lassen.

Auf individuelle Situation eingehen Auch bei anderen Formen wie dem funktionellen Schwindel gibt es Hilfe von spezialisierten Ergotherapeuten. Die Berufsgruppe der Ergotherapeuten nimmt sich die Zeit, die andere Disziplinen im Gesundheitsbereich nicht aufbringen können, um sehr detailliert nachzufragen, gut zuzuhören und individuell auf das Gegenüber einzugehen. „Das ist das A und O bei der Schwindelbehandlung ist, das Schwindelempfinden, die Probleme im alltäglichen Umgang mit dem Schwindel sowie die damit verbundenen Ängste und Befürchtungen der Betroffenen zu verstehen“, bestätigt Christmann. Viele Patienten trauen sich aufgrund des Schwindelerlebens kaum noch unter Menschen, weder in den Supermarkt noch zu Veranstaltungen. Schwindelverstärkend wirken oft zwischenmenschliche Konflikte oder berufliche Probleme, anderweitige emotionale Belastungen oder Überforderungssituationen. Da gilt es, zusammen mit den Betroffenen pragmatische Lösungen für eine adäquate Alltagsbewältigung zu erarbeiten, das Vermeidungsverhalten aufzulösen und kleine Aufgaben zu stellen, die diejenigen in ihrem Alltag umsetzen; eine klassische Domäne von Ergotherapeuten.

Differenziert vorgehen Bei vielen Erkrankungen mit dem Hauptsymptom Schwindel ist VRT (vestibuläre Rehabilitationstherapie) eine sinnvolle Therapieoption, um die gestörte Sinnesverarbeitung in die richtige Richtung zu verändern. Augenbewegungsübungen, Kopfbewegungen und Gleichgewichtsübungen beschäftigen das Gehirn, drängen Ängste in den Hintergrund. Gleichzeitig fördern sie das Bewusstsein für Balance und somit die Gewissheit, im Alltag sowohl bei persönlichen und beruflichen Belangen ebenso wie bei Freizeitaktivitäten wieder schwindelfrei zurechtkommen zu können. Die Expertin ermutigt Menschen mit Schwindel nötigenfalls bei Schwindelambulanzen und geschulten Therapeuten nachzuhaken und zu insistieren, falls eine begonnene Behandlung ihrer Beschwerden nicht ausreichend greift. Zu Schwindel wird derzeit noch viel geforscht und berufsgruppenübergreifend aus- und weitergebildet. Schwindelambulanzen sind gute Anlaufstellen, die sowohl selbst eine qualitativ gesicherte Diagnostik und Behandlung garantieren als auch über entsprechende Kontakte in ihrem Netzwerk, beispielsweise zu speziell geschulten Ergotherapeuten, verfügen.

Informationsmaterial zu den vielfältigen Themen der Ergotherapie gibt es bei den Ergotherapeuten vor Ort; Ergotherapeuten in Wohnortnähe auf der Homepage des Verbandes im Navigationspunkt Service und Ergotherapeutische Praxen, Suche.



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